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Archaic-Oath Productions

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⚒ Dauþuz Biographie ⚒

Ausführliche Geschichte

Dauþuz wurde im Frühjahr 2016 von Semgoroth (Aragonyth) gegründet.  Seine vormalige Band Seelenfrost begann gerade langsam auszubluten und er suchte nach neuen Ufern. Nach der Fertigstellung von ein paar neuen Liedern kontaktierte er mich, ob ich nicht Lust auf ein neues Projekt habe. Wir kannten uns ja nun schon seit 2010, vom Zusammenspiel bei Idhafels und Schattenthron. Semgoroth wusste, dass wir von der Arbeitsgeschwindigkeit gut zusammen passen und diese ewigen Verzögerungen bei den anderen Bands leid sind. Zuerst war ich jedoch wenig begeistert, da ich zu dieser Zeit einige Bands hatte und mir nicht noch mehr aufbürden wollte. Natürlich hörte ich schlussendlich doch rein und die Musik, die später als “In finstere Teufe” bekannt werden sollte, zog mich gleich in ihren Bann.

 

Meine ersten Gedanken, welche ich beim anhören hatte, bezogen sich sofort wieder auf eine schon ältere Idee. Da ich mich aufgrund der Geschichte meiner Umgegend intensiv mit dem Bergbau beschäftigt habe, hatte ich schon längere Zeit das Verlangen Black Metal mit der Bergbau Thematik zu versehen. Doch fehlte mir bisher die passende Band. Mit Wintarnaht hatte ich mit dem althochdeutschen Texten schon eine eigene Nische. Daher passte die Thematik des Bergbaus  dazu überhaupt nicht. Aber Semgoroths neue Band Dauþuz war perfekt dafür! Ich schrieb ihm sogleich, was mir da so vorschwebte. Das sorgte, wie bei den meisten wohl erstmal für Stirnrunzeln. Ich erklärte ihm, wie ich das sah. Denn der Bergbau ist einfach eine völlig selbstzerstörerische, gefährliche und todbringende Sache in dauernder Dunkelheit. Also perfekt für Black Metal. Ich schrieb zuerst die Texte für die Lieder “In finstrer Teufe” und “Böse Wetter”, sang sie ein und schickte es Semgoroth. Er war begeistert und sogleich überzeugt.

 

𝕲𝖊𝖉𝖎𝖊𝖌𝖊𝖓 𝕾𝖈𝖍𝖜𝖆𝖗𝖟𝖒𝖊𝖙𝖆𝖑𝖑 (𝕸𝖎𝖓𝖎𝖓𝖌 𝕭𝖑𝖆𝖈𝖐 𝕸𝖊𝖙𝖆𝖑) 𝖜𝖆𝖗𝖉 𝖊𝖗𝖘𝖈𝖍𝖆𝖋𝖋𝖊𝖓…

Unser Bandlogo wurde von “Moondance Apotheosis” gezeichnet, noch bevor ich dabei war oder gar die Thematik feststand. Darum hat es auch keinerlei Bezug zum Bergbau. Was aber auch nicht schlimm ist, denn wir haben mittlerweile eine Menge anderer Nebenlogos, Siegel und Zeichen angehäuft, auf denen man unser Ansinnen direkt erkennt. Als wir nun begannen unser erstes Album aufzunehmen, kam auch der Gedanke auf unsere üblichen Pseudonyme vollommen der Thematik anzupassen. So wurde aus Semgoroth - Aragonyth und aus Grimwald - Syderyth. Die unkorrekte Schreibweise ist einfach eine Abgrenzung zu den normalen Begriffen und individueller Geschmack. Uns gefiel das so besser. Zuerst wollten wir auch unsere Identität verschleiern, damit wir ein wenig geheimnisvoller erscheinen. Aber kurz nach dem Release von “In finstrer Teufe” hatte es sowieso schon jemand, der uns kannte bei Encyclopaedia Metallum eingetragen…

 

Aussprache unseres Bandnamens: Immer wieder kommt die Frage auf wie man Dauþuz überhaupt ausspricht. Und wir hörten schon die witzigsten und wildesten Sachen 🤣. Eigentlich ist es ganz einfach, mit der einfachen Variante. 😉 Ihr sprecht einfach DAU und dazu THUZ aus. Die þ (Thurisaz/Thorn) Rune wird wird stimmlos ausgesprochen, exakt wie das englische "th" in "thin" oder “think”, also DAUTHUZ.

Die kompliziertere und ganz korrekte Variante wäre dann folgende. Dauþuz ist ja ein germanisches Wort und bedeutet ganz einfach TOD. Im Germanischen (wie auch im Althochdeutschen) gab es noch keine Dipthonge wie z.B. AU oder EI. Man sprach jeden Buchstaben einzeln aus. Also klingt es dann korrekt DA-UTHUZ.

 

Die Bergmannskutten, wie wir sie tragen, nennen sich Maximilianische Tracht. Wir wollten die älteste Tracht, die man nachweisen kann. Diese Tracht geht bis weit ins Mittelalter zurück. Sie bestand aus einem Mantel mit Kapuze und dem Arschleder. Als Festtagstracht bestand der Mantel aus weißem Leinen, so wie wir ihn tragen. Als Arbeitstracht war sie aus grobem, braunem Wollstoff gefertigt. Wir wählten die weiße Festtagstracht, da sie sich von dem üblichen dunklen Mönchskutten im Black Metal absetzen. Und sie setzt sich auch von den modernen schwarzen Bergmannstrachten ab, die heute geläufig sind. Zudem man den Schmutz der harten Arbeit unter Tage auf weiß besser erkennt.

Unser Debüt “In finstrer Teufe” erschien am 31. Oktober 2016 über “Stunde des Ideals” in einer Auflage von 440 CDs im Jewelcase. Paralell gab es noch eine Digipak Version von 60 Stück, die von Aragonyth selbst im Siebdruckverfahren bedruckt wurde. Nebular Winter Productions (Griechenland) produzierte 150 (braune) Kassetten mit Pappesleeve. Im Mai 2018 produzierten wir selbst 100 (black) handnummerierte Vinyls und verwendeten ab hier das schwarze Layout/Cover. 2019 gab es nochmal 100 (gold) Vinyls von Naturmacht Productions. Später erschienen noch mehrere Auflagen in Vinyl (und CD) von Amor Fati Productions. Wobei die Auflagen von Amor Fati Productions von uns neu gemastert wurden.

“In finstrer Teufe” erzählt viel über das schlechte Arbeitsumfeld und die Arbeitstechniken des vorindustriellen Bergbaus. Auch der damalige Aberglaube und Bergwerkssagen sind mit eingeflossen. Die Thematik ist sehr von Georgius Agricolas Werk De re metallica libri XII (Vom Bergkwerck XII Bücher) von 1556 beeinflusst. Aus welchem auch der Großteil des Layouts stammt. Agricolas Werk, ist einfach das erste und wichtigste Standardwerk des historischen Bergbaus mit mannigfaltigen Erklärungen und vielen genialen Holzschnitten. Die Texte sind mit der speziellen Bergmannssprache durchsetzt. Als Anmerkungen werden diese meist erklärt, da man sich als Einsteiger oft nicht viel unter den Fachbegriffen vorstellen kann.

Ein Jahr später, am 28. Oktober 2017 erschien der Nachfolger “Die Grubenmähre”. Naturmacht Productions produzierte 400 standard digipak CDs und 100 A5 digipak CDs. 100 handnummerierte Vinyls (black) und 100 (silver). SOL Records produzierte 100 (weiße) Kassetten. Später erschienen noch mehrere Auflagen in Vinyl (und CD) von Naturmacht und Amor Fati Productions. Wobei die Auflagen von Amor Fati von uns neu gemastert wurden.

Die Grubenmähre beschäftigt sich in den zwei namensgebenden Liedern hauptsächlich mit dem Leiden und der Qual der Grubenpferde. Diese Thematik wurde bisher wenig aufgegriffen oder zu romantisiert dargestellt. Wir setzten damit den gequälten Seelen der Grubenpferde ein Denkmal. Es wurden auch wieder historische Arbeitstechniken vorgestellt (Extero Metallum: Rösten), über Sagen und unglückliche Ereignisse berichtet. Die vier akustischen Lieder sind nach den vier Bergquartalen benannt. Als Bergquartal wurde der Abrechnungszeitraum im Bergbau, vom Mittelalter bis Mitte/Ende des 19. Jahrhunderts bezeichnet. Drachensee behandelt die Tiroler Bergbausage um den gierigen Mönch Magnus, welcher die dortigen Bergbauleute christianisierte und ausbeutete. Das Ganze soll sich im Mieminger Gebirge abgespielt haben. Kerker der Ewigkeit (Grubenfall 1727 Teil II) bezieht sich auf einen reelen Grubenunfall in meinem Dorf. Die tatsächlichen Ereignisse wurden von mir zu einer Sage umgestaltet, die später in der namensgleichen EP gipfelte. Dem Berg entrissen greift den Fund von zwei keltischen  Bergleuten (Norikern) in den Salzbergwerken in Hallein (Österreich) auf. Sie wurden vor der dortigen Kirche aufgebahrt und verfielen in kürzester Zeit. Dazu hatten wir ein erstes und einfaches selbst produziertes Video zusammengeschnitten. Die Szenen stammen teilweise von  unsereren gemeinsamen Untagewanderungen in verschiedenen Bergwerken.

 

Am 25. August 2018 erschien die 35 minütige EP “Des Zwerges Fluch” über Naturmacht”in einer Auflage von 300 CDs als 6-seitiges Digipak und 187 (black) Vinyls. SOL Records produzierte 100 (goldene) Kassetten. Später erschienen noch mehrere Auflagen in Vinyl (und CD) von Amor Fati Productions. Wobei die Auflagen von Amor Fati von uns neu gemastert wurden.

Unser nächster Streich, war das Album “MONVMENTVM”. Es erschien am 13. April 2019 über Naturmacht in einer Auflage von 400 standard CD Digipaks und 100 A5 CD Digipaks; 200 (black) und 100 (bone) Vinyls; sowie 100 (schwarze) Kassetten. Später erschienen noch mehrere Auflagen in Vinyl (und CD) von Amor Fati Productions. Wobei die Auflagen von Amor Fati von uns neu gemastert wurden. 

An der Schreibweise “MONVMENTVM” entzündeten sich seltsame Diskussionen… Darum ist hier klargestellt: Das “U” wurde wie bei altem Latein mit “V” geschrieben, damit man unser Release nicht mit anderen gleichnamigen Releases verwechselt. Nicht aus “Kvlt”. ;) 

 

Wir wechselten 2019 zu Amor Fati Productions. Am 26. Juni 2020 erschien die 34 minütige EP “Grubenfall 1727” in einer Erstauflage von 500 CDs im Digipak; 250 (crystal clear) Vinyls. Später erschienen noch mehrere Auflagen in Vinyl und CD. SOL Records produzierte 100 (schwarze) Kassetten.

Grubenfall 1727 enthält zwei Neuaufnahmen und einen 19 minütigen neuen Song. Der Grund für diese Auswahl war einfach, dass all diese Lieder eine zusammenhängende Geschichte ergeben und wir sie am Stück auf einem Werk gepresst haben wollten. Wie Kurzgeschichten zusammengefasst in einem  Buch.

Am 04. September 2020 erschien die auf 312 Vinyls limitierte Split “Quintessenz” über Schattenpfade. Wir sind darauf mit einem Lied vertreten. Später wurden noch 500 CDs im Digisleeve nachgeschoben.

Im Jahr darauf am 12. November 2021 erschien unser Werk “Vom schwarzen Schmied”. In einer Erstauflage von 1000 CDs im Digipak; als 500 Doppel-Vinyl (black) in Gatefold.  Später erschienen noch mehrere Auflagen in Vinyl und CD. SOL Records produzierte 150 (schwarze) Kassetten.

Das  Album wurde als Konzeptalbum geschrieben und erzählt  die Geschichte des Bergschmieds, den wir schon aus einem Lied vom “MONVMENTVM” kennen. Auf der lyrischen Seite berichtet man, wie zuerst der Bergschmied den Bergbau erlernte, sein Wissen an die Menschheit und weitergab und wie ihre Geschichte schließlich zu einem Ende kommen wird. In all den Erzählungen werden die Geschicke der menschlichen Mechanisierung vom Grubenschmied gelenkt, welcher sich aber letztendlich aufgrund der unersättlichen Gier des Menschen von ihnen abwendet. Zum Abschied überlässt er der Menschheit ein Erz, dessen einziger Zweck darin besteht sich letztendlich selbst zu vernichten (uns so kamen wir zum Uranerz…).

 

Am 01. April 2022 erschien “Vom schwarzen Schmied - Bergkgesænge”. In einer Erstauflage von 500 CDs im Digipak; als 300 Doppel-Vinyl (black) und 200 (black/brown) in Gatefold bei Amor Fati Productions.  HHT Records produzierte 50 (schwarze) Kassetten in einer limitierten Box mit einer Glasröhre Mineralien. Über Archaic-Oath Productions erschien eine Zweitauflage der Kassette. 100(schwarze) Kassetten in einem bedruckten Leinensack und einem exklusiven Button.

„Vom schwarzen Schmied – Bergkgesænge“ ist eine überarbeitete Version von unserem vorherigem Album „Der Bergschmied“. Hier ausschließlich mit klarem Gesang, einigen zusätzlichen Texten und Instrumenten sowie einem komplett neuen Mix und Mastering. Ich hatte damals beim einsingen des Voralbums einfach immer wieder den Drang, bei Clean Passagen so weiter zu singen. Der Gedanke ließ mich nicht los, einfach mal zu versuchen das ganze klar einzusingen. Und als ich einigen Freunden davon erzählte, bestärkten sie mich es einfach zu tun. 

 

 

Im Jahre 2024, zum 30. April erschien unser  Werk “Uranium” in einer Erstauflage von 500 CDs im Digipak; 500 Vinyl (black), 250 (cokebottle green) und 250 (glow in the dark) bei Amor Fati.  Archaic-Oath Productions produzierte 100 (klar grüne) Kassetten.

“Uranium” beschäftigt sich mit der Entdeckung des Urans aus der Pechblende und dem daraus folgenden Uranbergbau (Raubbau) in Deutschland und dessen Folgen.

 

 

Am 29. Mai 2026 erscheint Album Nummer sechs “Todeswerk: Uranium II”. In einer Erstauflage von 500 CDs im Digipak;  300 Vinyls (black) und 300 (red-black swirl “iron-ore-red”) und 250 (glow in the dark) bei Amor Fati Productions. Archaic-Oath Productions / Moonstruck produzieren 100 (klar rote) Kassetten.

"Todeswerk: Uranium II"  widmet sich, wie der Name schon sagt abermals dem Uranbergbau. Überwiegend fokusiert auf die Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg. Doch diesmal wurde der Blick auf die geschundenen Zwangsarbeiter und Opfer im Joachimsthaler Land und teilweise ganz Böhmen gelegt. Die unmenschlichen Verhältnisse in den Minen, Industrieanlagen und Lagern der Sovjets und später der tschechischen Kommunisten, sowie dem schleichenden Zerfall einer ganzen Landschaft werden hier ans Tageslicht gezerrt. Tausende zerstörte und zu Tode geschundene Bergleute mussten das Rennen um die Atombombe der Sovjets mit viel Leid und Qual bezahlen.

Ja, es gab  bisher auch zwei Coversongs von uns. Einmal “Når natten endelig er her” von Troll (NOR) und “Night of the Graveless Souls” von den ehemals mächtigen Emperor. Diese zwei Lieder sind auf keinem unserer physischen Releases erschienen, sie sind nur als Stream oder auf unserem YT-Kanal zu hören. Das Emperor Cover war auf einem eher misslungenen “Emperor Tribute Sampler” (2x CD) vetreten, den man getrost vergessen kann. Der Produzent war sogar zu einfältig unseren Bandnamen korrekt zu schreiben und benannte uns darauf “Dauckuz”. Zudem war die Trackliste komplett falsch und die meisten Fotos im Booklet einfach aus dem Internet gestohlen, ohne die Urheber zu fragen.

Zu den einzelnen Releases, Geschichten und Texten gibt es noch einiges zu erzählen und zu erklären. Aber das werde ich erst nach und nach einarbeiten.

 


 

Und noch ein kleine Anmerkung: In Fachkreisen der Mineralien- und Bergbaufreunde, wurden wir nun schon öfters angegriffen und zerrissen. Wir würden den Bergbau zu schlecht (und ohne Fachwissen oder Zitat “dumme Ausbeuter etc.”) darstellen und unsere Musik sei nur stümperhafter Lärm. Darüber kann ich nur lachen 😁. Ja, das liegt alles im Auge des Betrachters und am Gehörgang, bzw. Geschmack oder einfach an der mangelhaften, gar vielbeschworenen heiligen “Toleranz”. Wir machen eben melodischen Black Metal. Keine Blasmusik für Traditionsvereine… Darum sind es auch stets die dunklen, lebensfeindlichen und negativen Aspekte des Bergbaus, die wir aufgreifen. Im Black Metal (welchem wir stilistisch/musikalisch angehören) zelebriert man eben keine Texte über fröhliche bunte Blumengeschichten. Das wäre völlig konträr. Für mich ist es nun im nachhinein, nach diesen Anfeindungen auch eine kleine Kritik an der “Bergbauzene” geworden. Eine Kritik an der üblichen rosaroten Bergbauromatik, wo man alles schön umschreibt und so tut als wäre das Bergarbeiterleben ein erquickendes, er- und einträgliches Schaffen gewesen. Aber das war es nie, so wenig wie das eine meiner Intensionen war. Diese habt erst ihr erschaffen… Macht doch was ihr wollt und lasst andere das auch tun. Gerade wenn ihr euch mal wieder mit aufgesetztem Heiligenschein so darstellt, als seid ihr die absoluten “Guten”. 

Wir zeigen weiterhin ohne Schleier, die negativen und dunklen Seiten des Bergbaus. Und das wird auch so bleiben! Und nun hinab in finstre Teufen mit euch…

Syderyth MMXXVI

 

 

⚒ 𝕲𝖑𝖚𝖊𝖈𝖐 𝕬𝖚𝖋! ⚒

©Archaic-Oath Productions 2026

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