Von der Aufnahme Des Zwerges Fluch EP
Songtext
Am frühen Morgen, fuhren wir hinab
Die Fahrten klamm, kühl bließen die Wetter
15 Lenze jung, voller Drang und Wissensdurst
Bald zu Trinitatis, zum Lehrhauer werd ich da
Dem Berg gilt meine Freude, majestätisch und erhaben
Zur Mußezeit, wander ich stets im Alten Mann
In längst vergess´nen Stollen, fern der Andern
Mein Blick gebannt, auf eine Ader von grünem Malachit
Ein Schritt ins Nichts, hinab in saigre Schwärze
Riss mich der Berg, zu sich in sein Herz
Mein Schädel kratzt und schlägt hart am Geviere
Lachter um Lachter, wie Feuer, der Schmerz mich nimmt
Ich hör es brechen, beim Aufschlag auf der Sohle
Als mein Gebein zersplittert und sich in die Eingeweide bohrt
Wohlig warmes Blut ins Auge läuft
Mein Geleucht flackert, in der Rösche fließt hinfort mein Blut
Im Zwielicht, funkeln weiße Knochen, unwirklich schön
Immer träger pocht mein Herz, wie´s sich zum schlafen niederringt
Umnebelt, schaurig still, entweicht mein letzter Odem
Als mein Geleucht für immer erlosch