Von der Aufnahme Vom schwarzen Schmied
Songtext
Nur dort, wo niemals ein sterblicher Hauer, seine Eisen zerschlug
In solcher Teufe, wo das Blut im Herzen siedet, wo Fleisch verbrennt
Dort spür ich den Schmerz, der mich, (Glück Auf!) so fröhlich stimmt
Ich war, ich bin, doch noch am Leben; nicht nur noch, ein toter Geist
Dort drunten in der Flammenteufe, liegt gediegen das edelste Erz
Ureisen aus dem Weltenall, als die Erd im Feuer geboren ward
Nur wenigen schmiedete ich, daraus eine edle Gabe
In meiner Schmiede auf dem einsamen Berg
Sie nannten mich einen Dämon oder den Leibhaftigen gar
So singen sie dieselben Sagenlieder
Von dem Bergschmied, der ich bin und war
Sie nannten mich auch den Berggeist oder den König der Zwergenwelt
So singen sie dieselben Sagenlieder
Von dem schwarzen Schmied, für immerdar
Was ich den Menschen hab gelehrt, gab ihnen allzugroße böse Macht
Das Band zur Erd, haben sie zerstört; machen sie nun Untertan
Quälen Tier wie alles Leben, in ihrer Gier nach toten Idealen
Jedoch gab ich ihnen auch die Macht,
dafür irgendwann ganz und gar, endgültig zu bezahlen
Sie nannten mich einen Dämon oder den Leibhaftigen gar
So singen sie dieselben Sagenlieder
Von dem Bergschmied, der ich bin und war
Sie nannten mich auch den Berggeist oder König der Zwergenwelt
So singen sie stets dieselben Lieder
Von dem schwarzen Schmied, für immerdar